Ein musikalisches Gute-Laune-Filmvergnügen!!
Heute genoss ich über alle Maßen den Film “Mamma Mia” - die Verfilmung des ABBA-Musicals. Und selten habe ich bereits nach 15 Minuten gedacht: “Selbst wenn ab jetzt nur noch richtiger Mist kommt, hat sich der Kinobesuch bereits gelohnt!” Dabei wurde es sogar noch besser.
Die erste Hälfte fast ununterbrochen herzlich gelacht - gefolgt von emotionaler Hochschaubahn und dann …. (wird nicht verraten
)
Die vor Energie nur so sprühende Besetzung ist, je nach dem, unglaublich süß (Amanda Seyfried!!), humorvoll, sexy
und auch gesanglich ohne Peinlichkeiten. Schauspielgrößen wie Meryl Streep, Pierce Brosnan, Christine Baranski, Colin Firt und Julie Walters (um nur die bekannteren zu nennen) lassen ja schon einiges erwarten, aber wie sich die gängigsten ABBA-Songs (wer sie nicht sowieso auswendig kennt hat Untertitel zur Hilfe) nahtlos - und häufig völlig überraschend - in die Handlung einfügen, bezaubert einfach von Anfang bis Ende. Manche Lieder, die man schon 100e Male gehört hatte, bekamen plötzlich eine völlig neue Botschaft. Grandios!!
Wer jetzt grundsätzlich wenig auf die Musik von ABBA abfährt mag sich von der 70er-Jahre-Überflutung abschrecken lassen, aber neben der mitreissenden Musik (es wurde rundum mitgesungen) gibt es auch grandiose Landschaften und eine wirklich unterhaltsame wie bewegende Geschichte (es blieb kein Auge trocken…) Die Moral davon: Keine voreiligen Schlüsse ziehen - manches Mal ist es anders als man denkt!
Schade nur, dass man im Kinosaal nicht aufspringen und mittanzen kann
Ich schau mir das Ganze jedenfalls gleich noch einmal an!! Und das gibt es bei mir nur einmal alle 10 Jahre ![]()
Thema: Freizeit + Vergnügen, persönlich + intern | Kommentare (1) | Autor: Salloker Claudia



Auch so mancher “großer Junge” hat seinen Spaß in der Traktorbahn auf echten Steyr-Traktoren
Wem der heutige blumenreiche und schokoladenüberzogene Tag ein wenig auf die Nerven ging, dem sei gesagt, dass dieser Brauch, den Liebsten etwas als Zeichen der Zuneigung zu schenken, vermutlich bis ins 3. Jahrhundert zurückreicht. Die
Der Frühling ist nun doch gekommen und erfreut Körper und Seele mit seinen warmen Strahlen und dem plötzlichen Ausbruch grüner, blühender Natur wohin das Auge schaut. Die dicken Winterpullover und warmen Socken wandern in ihr “Sommerquartier” und dafür tummeln sich endlich wieder luftige Leibchen, kurze Hosen und offene Schuhe im Kleiderschrank.

