Dass der vorletzte Tag des Fasching Rosenmontag genannt wird, stammt aus dem mittelhochdeuten Begriff “rosen”, was soviel heißt wie: toben, rasen, sich toll gebärden. Faschingsdienstag – der letzte Tag vor Beginn der 40tägigen Fastenzeit – war früher ein “Beicht-Dienstag”, als Tag der Buße und als Vorbereitung auf die Fastenzeit, währen der bestimmter Speisen nicht mehr erlaubt sind. Gesegnete Asche wird am Aschermittwoch – zum Zeichen dafür, dass die Fastenzeit begonnen hat – als Kreuz auf die Stirn der Gläubigen gemalt.
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